Drostenkeller in Wiedenbrück
Rustikal gemütlich
Gemütlicher Gewölbekeller für 60 bis 80 Personen für alle Anlässe mit einer idyllischen und teilweise befestigten Außenanlage ideal für große und kleine Garten-/Grillpartys.
- Theke mit Bierzapfanlage
- Kaffee-/Kakaomaschine mit Kaffeespezialitäten
- 80 Sitzplätze
- 8 rechteckige Tische für je 4 bis 10 Personen
- 5 halbrunde Tische für je 3 Personen
- 7 Thekenstühle und 1 Bank für 3 Personen
- 13 Stehtische
- 32 Sitzplätze auf der Terrasse mit
- 8 rechteckigen Tischen für je 4 Personen
- 80 ausgeleuchtete, befestigte Parkplätze am Gebäude
Ein kurzer Auszug aus der Historie
(Chronologie des „Reckenberges“)
- 1250 erstmals erwähnt als „in castro Redekenberg“, also als Festung Reckenberg. Er war der Sitz der Osnabrücker Beamten (Drost, Rentmeister usw.), die im Auftrag des Landesherren das abgelegene Amt Reckenberg verwalteten.
- 1726 wird durch Ernst August II von Braunschweig-Lüneburg ein neues Amtshaus errichtet.
- 1767 lässt der Landesherr Friedrich Herzog von York das Amtshaus renovieren.
- 1806 im Oktober verlor Preußen die Schlacht von Jena; durch den Sturz der preußischen Monarchie kam das Amt Reckenberg unter französische Oberhoheit.
- 1812 am 29. Februar verkaufen die Franzosen den Reckenberg für 10.000 Franken an fünf Wiedenbrücker Bürger. Wilhelm Schwenger erwirbt am 16.5.1839 die Anteile der Mitbesitzer und wird dadurch Alleineigentümer. Der Reckenberg bleibt aber weiterhin Verwaltungssitz.
- 1882 verlässt die Kreisverwaltung den Reckenberg.
- 1899 am 16. Dezember kauft der Kreis Wiedenbrück den Reckenberg für 80.000 Mark zurück und baut das alte Gebäude zum Verwaltungssitz und zur Wohnung für den Landrat um.
- 1913 erfolgt der Bau und Bezug des „Kleinen Verwaltungsgebäudes“ (heute Gebäude 14A).
- 1955–1958 wird der Reckenberg durch den Neubau von Verwaltungsgebäuden und eines Dienstwohngebäudes für den Oberkreisdirektor völlig umgestaltet.




